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11.09.2021: TSG Einheit Bernau vs. Oranienburger FC Eintracht 1901 3:0 (2:0)

Stadion: Sportplatz am Wasserturm Bernau bei Berlin
Zuschauer: 112
Eintritt: 5€
Stadionzeitung:

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11.09.2021: FSV Bernau U19 vs. FSV Union Fürstenwalde U19 0:3 (0:1)

Stadion: Stadion Rehberge Bernau bei Berlin
Zuschauer: 40
Eintritt:
Stadionzeitung:

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01.08.2020: ESV Lokomotive Potsdam vs. SG Phönix Wildau 1:3 (0:1)

Stadion: Lok-Platz an der Glienicker Brücke Potsdam
Zuschauer: 20
Eintritt:
Stadionzeitung:

20200801_1530_ESVLokomotivePotsdamVsSGPhoenixWildau

01.08.2020: Fortuna Babelsberg U17 vs. SSC Teutonia 99 U17 3:3 (1:1)

Stadion: Sternsportplatz Potsdam
Zuschauer: 23
Eintritt:
Stadionzeitung:

20200801_1300_FortunaBabelsbergU17VsSSCTeutonia99U17

01.08.2020: RSV Eintracht Brandenburg U17 vs. Berliner AK U17 1:0 (0:0)

Stadion: Sportpark Kleinmachnow
Zuschauer: 27
Eintritt:
Stadionzeitung:

20200801_1100_TSVEintrachtBrandenburgU17VsBerlinerAKU17

13.12.2019: Tennis Borussia Berlin vs. SV Tasmania Berlin 3:2 (2:0)

Stadion: Mommsenstadion Berlin
Zuschauer: 619
Eintritt:
Stadionzeitung: TeBelive! (1€)

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12.07.2019: FSV Hansa 07 Berlin II vs. FC St. Pauli V 7:1

Stadion: Sportplatz Wrangelstraße Berlin (KR)
Zuschauer: 100
Eintritt:
Stadionzeitung:

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11.07.2015: DFC Kreuzberg vs. Franchester United 1:0 (1:0)

Das Bier am gestrigen Freitagabend war wohl ganz in Ordnung, wohingegen einem die Berliner Luft wohl nicht so bekam 😉 Entsprechend spät trudelte ich beim Fanturnier ein, das ebenfalls auf der Wally-Wittmann-Sportanlage stattfand. Die Spielgemeinschaft aus Strafraummiliz und Roter Stern Leipzig belegte schlußendlich den 8. Platz. Zudem stand heute um 13:00 Uhr auch noch ein internationales Freundschaftsspiel zwischen den beiden Frauenmannschaften des DFC Kreuzberg und Franchester United aus dem Süden Londons auf dem Programm. Kurz vor Anpfiff nebelte es ein wenig und anschliessend gab es ein kurzweiliges Spiel über zweimal 30 Minuten, dass die Berlinerinnen knapp mit 1:0 gewannen. Das Fanturnier wurde anschließend zu Ende gespielt und der Abend klang erneute bei einigen Bierchen und Gesprächen unter anderem mit Roter Stern Leipzig und dem VfB Oldenburg sowie Livemusik vom DivaKollektiv in der „Scharni38“ aus.

Gespielt wurde auch wieder auf dem gleichen Platz wie bereits am Freitagabend. Zuschauertechnisch waren in erster Linie TeilnehmerInnen des Fanturniers zugegen die dieses Spiel bzw. die damit verbundene Unterbrechung des Fanturniers dann auch entsprechend nutzen, um das erneute sehr gute kulinarische Angebot der TeBe Party Army zu „plündern“ aber auch den einen oder anderen Gesang anzustimmen.

Stadion: Wally-Wittmann-Sportanlage Berlin-Charlottenburg (Kunstrasen)
Zuschauer: 200
Eintritt:
Stadionzeitung:


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10.07.2015: Tennis Borussia Berlin vs. SV Arminia Hannover 2:2 (1:1)

Für ein verlängertes Wochenende ging es gleich am Freitagvormittag nach Berlin, hatte man doch als passiver Teilnehmer beim 5. TeBe-Fanturnier am Samstag zugesagt 🙂 Aber bereits am Freitagabend stand das traditionelle Eröffnungsspiel von Tennis Borussia Berlin an und zu Gast war diesmal der SV Arminia Hannover. Den Blauen steckten neben der Anreise und dem Training zudem noch die Spiele beim Porta-Pokal in den Knochen und es waren ein paar Trainingseinheiten für den Aufenthalt in Berlin angekündigt. Das Spiel auf dem zumindest für den SV Arminia recht ungewohnten Kunstgeläuf war, dafür dass sich beide Teams in der intensiven Vorbereitung befinden schon recht gut. Arminia musste zweimal einem Rückstand hinterherlaufen, konnte aber beide Male ausgleichen so dass der Endstand dann 2:2 lautete. Arminia musste sich torhütermäßig zudem von den Veilchen aushelfen lassen, da alle drei Torhüter nicht vor Ort waren, sondern zum Teil arbeitstechnisch bedingt erst später anreisten.

Viel los war auch abseits des Platzes. Eingeleitet wurde der Freitag mit Treffen im Brüsseler Eck sowie einem Besuch in der Preussischen Spirituosen Manufaktur und auch bereits im Vorfeld verabredete man sich für den Abend selbst mit „AYIA NAPA!„-Buchautor Jörg und dem von gemeinsamen Fußballreisen bekannten Stoffers. Die Redaktion des Fanzines Auf Jahre unschlagbar erwartete einen auch schon (Danke für die Rezension unserer Ausgabe 7 in Eurem aktuellen Heft) und unter den gut 300 Zuschauern (davon eine zweistellige Anzahl an Arminen) erspäte man später auch noch den in Belgrad beim Derby im Jahr 2013 kennengelernten Ofer sowie einige Mitstreiter des gerade neu auf den Markt gekommenen Fußballmagazins Zeitspiel. Da gab es also jede Menge Gespräche, die auch nach Abpfiff noch am Sportplatz sowie auf der anschliessenden Fanfeier fortgesetzt wurden.

Gespielt wurde heute, wie schon erwähnt, auf einem Kunstrasenplatz. Genauer gesagt auf der Wally-Wittmann-Sportanlage des SC Charlottenburg, der auf einer Seite über ein paar Stehstufen verfügt. Das reichte für den heutigen Abend aber auch vollkommen aus. Dazu ein sehr gutes kulinarisches Angebot, dass von den Fans der Gastgeber auf die Beine gestellt wurde. Insgesamt ein rundum gelungener Abend!

Fotos von TeBe selbst dazu auch hier.

Stadion: Wally-Wittmann-Sportanlage Berlin-Charlottenburg (Kunstrasen)
Zuschauer: 300
Eintritt: 5€
Stadionzeitung:


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18.04.2014: Berliner AK 07 vs. 1. FC Union Berlin II 1:2 (0:1)

Nach gut 25 Minuten Fahrtzeit wurde dann ein Parkplatz am Poststadion gesucht. Tja, wenn man nicht mitdenkt und weiss, dass an einem Karfreitag in Deutschland der Netto direkt am Stadion geschlossen hat … Hier und heute empfing der Berliner AK 07 die Zweitvertretung des 1. FC Union Berlin. Allerdings schien man sich mit den Akteuren der heutigen 1. Partie doch ein wenig abgesprochen zu haben. Waren die ersten 45 Minuten doch ähnlich arm an Höhepunkten. Allerdings schafften es die Unioner immerhin, den Ball irgendwie im gegnerischen Tor unterzubringen und gingen mit einer Führung in die Halbzeitpause. Im 2. Durchgang setzten die Hausherren einen Ball an den Pfosten, das zweite Tor des Tage schossen aber wieder die Gäste. Nach einem schönen Pass setzte sich der Unioner im Strafraum entsprechend durch und konnte zum 0:2 einnetzen. Auch der BAK drängte nun ein wenig mehr aufs Tor und konnte einen dieser Versuche zum verkürzenden 1:2 nutzen. Das war es dann auch und der Schlusspfiff des Schiedsrichters brachte der Gastmannschaft drei Punkte. Nach Abpfiff hieß es für mich dann auf Stoffers und Jürgen (der bei Hertha BSC II war) warten und es konnte (endlich weiter) gen Osten gehen.

Offiziell 573 Zuschauer fanden den Weg ins sanierte Poststadion nahe des Lehrter Bahnhofs. Darunter auch mindestens 150 Gästefans, die sich zum Teil am Kassenhäuschen erst einmal sammelten und dann geschlossen den Gästeblock betraten. Schwenk- und Zaunfahnen hatten sie ebenso dabei wie oberkörperfreie Gesangseinlagen während und nach des Regenschauers wobei auch ansonsten recht durchgehend angefeuert wurde. Bei Wechselgesängen stieg dann auch der Rest der Gästefans mit ein. Auf Heimseite gibt es den 1. offiziellen Fanclub „Harter toBAK„, der aber nicht weiter auffiel. Hin und wieder wurde die große Schwenkfahne verwendet und wenn man einmal versuchte, ein Liedchen oder eine Anfeuerung anzustimmen gab es aus dem Gästebereich in erster Linie Gelächter und einfache Spottgesänge. Aber auch ansonsten fand sich hier jede Menge fußballaffines Publikum ein (O-Ton beim Wechselgesang „Eisern – Berlin“: Was singen die da? Alba Berlin?) Dazu ist der vordere, mittlere Teil (also ohne störende Dachpfeiler im Sichtfeld) der Tribüne VIP-Bereich, wo schon wärmende Decken, etc. auslagen. Gut bzw. abwechslungsreich dagegen das kulinarische Angebot: Köfte und Sucuk. Sicherlich nicht jedermanns Sache, mir hat es aber auf jeden Fall gemundet 🙂 Eintrittskarten selbst gibt es direkt hinter der Haupttribüne am kleinen Fanstand, ebenso wie eine Stadionzeitung, was ich aber zu spät begriffen habe.

Und das Poststadion? Muss man dazu noch etwas schreiben? Na gut: Eine recht große, überdachte Haupttribüne (die ich heute auch gerne genutzt habe -> Regen), eine unüberdachte Gegengerade sowie eine Hintertorseite mit Stehplätzen, wovon mindestens 50% den Gästebereich darstellen. Die gegenüberliegende Hintertorseite ist komplett der Natur überlassen und entsprechend durch recht große Bäume, etc. bewachsen. Hier lässt sich also noch gut erahnen, wie es im Rund vor zig Jahren aussah, als das Stadion mehr oder weniger dem Verfall preisgegeben war.

Stadion: Poststadion Berlin
Zuschauer: 573
Eintritt: 8€
Stadionzeitung: