Archive for the ‘Regionalliga Nord’ Category.

26.05.2019: Altonaer FC von 1893 vs. Heider SV 1:1 (0:1)

Stadion: Adolf-Jäger-Kampfbahn Hamburg
Zuschauer: 3.485
Eintritt: 6€
Stadionzeitung:

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22.05.2019: Bremer SV vs. Altonaer FC von 1893 2:3 (0:2)

Stadion: Stadion am Panzenberg Bremen
Zuschauer: 1.739
Eintritt: 6€
Stadionzeitung: Panzenberg-Kurier (kostenlos)

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09.02.2019: Hannover 96 II vs. SV Arminia Hannover 3:0 (1:0)

Stadion: Eilenriedestadion Hannover
Zuschauer: 100
Eintritt:
Stadionzeitung:

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18.11.2017: Hannover 96 II vs. Altonaer FC von 1893 0:0

Stadion: Eilenriedestadion Hannover
Zuschauer: 300
Eintritt: 10€
Stadionzeitung:

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20.05.2017: ETSV Weiche Flensburg vs. SV Drochtersen/Assel 1:0 (0:0)

Stadion: Manfred-Werner-Stadion Flensburg
Zuschauer: 447
Eintritt: 10€
Stadionzeitung: ETSV Kurier (kostenlos)

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12.02.2017: VfL Wolfsburg II vs. 1. FC Germania Egestorf-Langreder 0:2 (0:1)

Stadion: AOK Stadion Wolfsburg
Zuschauer: 292
Eintritt: 8€
Stadionzeitung:

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29.01.2017: USI Lupo Martini Wolfsburg vs. SV Arminia Hannover 1:0 (1:0)

Stadion: B-Platz Lupo-Stadio Wolfsburg (Kunstrasen)
Zuschauer: 50
Eintritt:
Stadionzeitung:

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07.06.2016: 1. FC Germania Egestorf-Langreder vs. Altonaer FC von 1893 2:1 (1:0)

Und dann ging es in dieser Saison doch noch aufs Dorf. Hatte ich das Auswärtsspiel des SV Arminia Hannover bei der Betriebssportgemeinschaft des Niedersächsischen Fußballverbandes (offizieller Name: 1. FC Germania Egestorf-Langreder) ja „leider“ nicht wahrnehmen konnte, ging es an diesem Dienstag zur Unterstützung des Altonaer FC von 1893 dann doch noch hin. Natürlich mit dem Hintergedanken, dass es Verband und Schiedsrichter auf jeden Fall für die Heimmannschaft richten werden, sollte es eng werden. Und so entwickelte sich das Spiel auch. Das Schiedsrichtergespann um Tim-Julian Skorczyk (Landesverband: Niedersachsen) zeigte gleich ab dem Anpfiff doch eher eine „Vorteilsauslegung“ in Richtung der Hausherren. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass einige Angriffe der Altonesen abgepfiffen wurden und die BSG durch einen Kopfball mit 1:0 in Führung ging und diese auch in die Halbzeit mitnahm. Über den dem Führungstreffer vorausgegangenen Freistoß muss man daher wohl auch keine weiteren Worte verlieren. Nach dem Seitenwechsel kam Altona aber wesentlich besser ins Spiel und hatte auch einiges an sehr guten Chancen. Lediglich die Ecken waren das gesamte Spiel über, sagen wir mal, verbesserungswürdig. Es dauerte aber im Endeffekt bis zur 90. Spielminute ehe Ronny Buchholz den Ball zum vielumjubelten Ausgleich in die Maschen haute. Aufgrund des Zeitspiels der Gastgeber bei Auswechslungen, etc. während der 1:0-Führung musste die Nachspielzeit nun natürlich voll ausgekostet und auch ein wenig überzogen werden. Und auch ein „Handelfmeter“ zum 2:1 durfte dann natürlich nicht fehlen. Wenn man den pfeift hätte man vorher auch zwei für Altona geben müssen! Aber vielleicht wollte der Schiedsrichter sich beim hauseigenen Verband auch noch einmal für Unterstützung seiner Karriere in der 3. Liga melden. Die Kicker-Noten sagen ja auch so einiges aus. Und auch hafo.de fasst wunderbar zusammen: „[…] Schiedsrichter: Tim Skorczyk (Salzgitter): Sollte er seinen Enkelkindern je von einer schlechten Partie berichten wollen, würde seine heutige Leistung ausreichend Gesprächsstoff bieten. Abenteuerlich kleinliche Spielleitung. Der Freistoß vor dem 1:0 war so zweifelhaft wie der Strafstoß vor dem 2:1, auch der Platzverweis für Germania wirkte überzogen. Benachteiligte Altona 93 in der Summe seiner meist seltsamen Entscheidungen. […]“ Schade Altona, dann eben im nächsten Jahr (oder erst einmal bis Samstag)!

Ausverkauft meldete der Sportplatz an der Ammerke in Egestorf. Das heißt hier: 1.200 Zuschauer. Davon offiziell 250 im Gästekäfig inkl. einiger Unterstützung von Fans befreundeter Vereine (unter anderem eine zweistellige Anzahl von Arminia) sowie weiteren Fußballfreunden. Zum Einlauf gab es die schon bekannte Blockfahne sowie jede Menge Luftballons in Vereinsfarben, die die Ordner dann auf der Laufbahn wieder einfangen bzw. kaputt treten durften. Da halfen auch Hinweise à la „Luftballons sind keine Verbrecher“ nicht. Und auch einen Großteil der Fotografen konnte man gleich zuordnen, da sie sich beim Anblick der Blockfahne sofort dem Gästebereich zuwandten. Pyrotechnik erwartet? 😛 Akkustisch ging der Sieg ebenfalls klar an die Gäste, denn vom Heimanhang hörte man lediglich ein-, zweimal das Klatschen an der Bande auf der Gegengeraden oder sah eine große Fahne auf der anderen Seite der Haupttribüne. Wo waren diese Leute eigentlich in der vergangenen Saison oder bei Auswärtsspielen? Zum Catering selbst kann ich so nicht viel sagen, aber die Toiletten waren wohl auch jenseits der Belastungsgrenze, auf der Frauentoilette gab es in der 2. Halbzeit nicht einmal mehr fließend Wasser zum Spülen oder Hände waschen. Auch eine Stadionzeitung konnte diesmal nicht ausfindig gemacht werden. Und zum „rrrrrrollenden R“ des Stadionssprechers sage ich mal besser nichts.

Und zu guter Letzt noch kurz zum Sportplatz, der sich ja doch ein wenig gewandelt hat. Die Sitzplatztribüne ist ja seit einiger Zeit vorhanden und bekannt. Seit dem NFV-Pokalhalbfinale gegen den VfL Osnabrück existiert auch ein seperater Gästeblock, der angeblich 100.000 Euro gekostet hat. Wo auch immer das Geld hingeflossen ist: Drei Stufen und ein engmaschiger Zaun der von den Stufen aus die Sicht aufs Spielfeld mehr behindert als alles andere. Aber ist ja auch „Gästebereich“. Und so richtig stabil scheint der Zaun trotzdem nicht zu sei 😉 Aber auf jeden Fall „regionalligatauglich“.

Und zum Schluß möchte ich gerne auch noch auf den Blogeintrag des Autors René Martens verweisen, der da schon die richtigen Fragen aufgeschrieben hat: Lebensart Barsinghausen.

Stadion: Sportplatz Egestorf
Zuschauer: 1.200
Eintritt: 6€
Stadionzeitung:

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09.01.2016: VfL Wolfsburg II vs. SV Arminia Hannover 7:0 (1:0)

So, zwischen Arbeit, Rufbereitschaft und Fertigstellung der 9. Ausgabe unseres Fanzines vom Blick über den Lahmannhügel gab es am heutigen Samstag auch das erste Spiel im Jahr 2016. Der SV Arminia Hannover (Oberliga Niedersachsen, 5. Klasse) bestreitet Vorbereitungen bekanntlich eher selten auf der eigenen Anlage, daher ging es heute um 15:00 zum ersten Test beim VfL Wolfsburg II (Regionalliga Nord). Eigentlich war das VfL-Stadion als Spielort angegeben, gekickt wurde aber auf dem Kunstrasen hinter dem Stadion. Naja, immerhin ein neuer Ground 🙂 Auf dem Kunstgrün ging es gleich hoch her. Beide Teams legten in den ersten zehn Minuten ein hohes Tempo an den Tag. Arminia gegen den klassenhöheren Gegner erst einmal ein wenig defensiv, aber das auch durchaus sicher in der Abwehr. So hätte es eigentlich auch mit einem 0:0 in die Pause gehen können, aber durch einen Fehler stand es dann doch 1:0 für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel drückte Wolfsburg wieder direkt und da Arminia die nächsten zehn bis 15 Minuten hin und wieder nicht aufpasste stand es auch schon 4:0. Die Blauen fingen sich dann wieder, kassierten aber unter anderem auch durch einen Foulelfmeter noch drei weitere Gegentore. War insgesamt ein gutes Spiel des SVA (ja, auch bei diesem Ergebnis!), den Klassenunterschied hat man aber nicht nur einmal gesehen!

Geschätzt etwa 40 Zuschauer fanden den Weg an den Kunstrasenplatz, darunter aufgrund der Sicherheit auch vier Ordner! Neben den bekannten „Arminia-Meckerern“ traf ich dann auch noch auf Christian vom Fanzine „Höllenritt“ (BSG Chemie Leipzig), mit dem man sich ein wenig unterhielt. Und nein, ich habe natürlich keine Hoppergebühr kassiert! 😛 Einheimische Anhänger der Wölfe waren nicht wirklich zugegen.

Der Platz! Joah, Kunstrasen in Wolfsburg! Reicht? Nicht? Ok, Kunstrasen ohne weiteren Ausbau, wenn man vom Flutlicht einmal absieht. Die Kapazität dürfte bei maximal 1.000 liegen. Immerhin konnte man heute die Vereinsgaststätte zur Kaffeeaufnahme nutzen.

Stadion: VfL-Stadion am Elsterweg (Kunstrasen)
Zuschauer: 40 (geschätzt)
Eintritt:
Stadionzeitung:


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14.02.2015: TSV Havelse vs. VfB Oldenburg 3:0 (3:0)

Schönstes Winterwetter mit Sonne und fast zehn Grad lockten ins Freie. Und da zum heutigen Start ins Punktspieljahr der Regionalliga Nord zudem der VfB Oldenburg beim TSV Havelse gastierte, stand ein kleiner Ausflug an. Etwas überrascht war ich dann doch vom Polizeiauflauf vor Ort. Aber da wurde mal wieder etwas zu einem Risikospiel gemacht, was man so wohl nicht nachvollziehen kann.

Einen guten und offensichtlichen Start legte dagegen der Gastgeber hier und heute hin. In der ersten halben Stunde fand der VfB Oldenburg im Endeffekt nicht wirklich statt. Havelse brachte einfachste Spielzüge (über die Außenbahnen, Flanke nach innen) zum Abschluß und führte so nach 15 Spielminuten bereits mit 3:0 (wobei der dritte Treffer mit Volleyabnahme und Einschlag im langen Eck wirklich sehenswert war). Wenn das so weitergegangen wäre, wäre das heute zweistellig geworden! Aber die Gäste fingen sich dann so ein wenig, auch wenn der TSV noch mindestens zwei hundertprozentige Chancen vergab. Nach dem Seitenwechsel kam Oldenburg besser ins Spiel und war vielleicht sogar besser als Havelse, aber vor dem Tor definitiv zu ungefährlich. Da dürfte man sich bei den Blauen von der Hunte in der Tabelle mit dem Blick wohl eher nach unten orientieren müssen. Für Havelse dürfte dagegen weder nach oben noch nach unten viel gehen.

Offiziell 586 Zuschauer waren am Valentinstag im Wilhelm-Langrehr-Stadion des TSV Havelse zugegen. Die für Havelser Verhältnisse recht hohe Zuschauerzahl lag zum einen sicherlich am Gästeanhang und zum anderen an der Valentinstag-Aktion „Ein Pärchen = Ein Ticket“. Der allgemeine Stadionbesucher scheint den Medien allerdings so einiges glaubwürdiges zu entnehmen („Seit vorsichtig wenn ihr da nach Abpfiff langgeht! Da kommen die Gäste raus!“) und auch die Polizei, Dein Freund und Helfer, sorgte für die Sicherheit der Gästeanhänger und eskortierte nach Abpfiff den einen Gelenkbus mit gleich vier vollen Mannschaftswagen zum Hauptbahnhof Hannover. Irrsinn olé! Bereits vor Anpfiff handelten ein paar sich vor dem Gästeeingang blickenlassende Gestalten „Nazis raus!“-Rufe ein. Beide Fangruppierungen brachten vor bzw. zum Anpfiff kleinere Choreographien zum Valentinstag zum Vorschein. Auf Heimseite eine Überziehfahne mit TSV-Herz und auf Gästeseite neben einer Zaun- und Blockfahne jede Menge rotes Konfetti. Gesanglich verlegte man sich auf VfB-Seite in erster Linie auf Unterstützung der Mannschaft wohingegen man auf Havelser Seite wohl eher an Beleidigungen und/oder Auseinandersetzungen mit den Gästen interessiert schien. Phasenweise war es aber auch sehr ruhig im Rund. Die Stadionzeitung „TSV aktuell“ gibt es kostenlos an der Kasse (wenn teilweise auch nur auf Nachfrage). Diesmal waren es 36 Farbseiten mit ein paar Informationen zum Spiel und zur Winterpause sowie jeder Menge Werbung. Bratwurst und Pils für jeweils 2€ wussten aber in der Sonne zu gefallen 🙂

Stadion: Wilhelm-Langrehr-Stadion Havelse
Zuschauer: 586
Eintritt: 6€
Stadionzeitung: TSV aktuell (kostenlos)


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