18.10.2015: SV Wacker Osterwald II vs. SC Niedernstöcken 9:0 (4:0)

Mal wieder eine Bereitschaftswoche und dann auch noch Spielausfall beim SV Arminia Hannover am Samstag. Und ein Blick auf fussball.de am Samstagabend brachte auch für den Sonntag nicht wirklich viele machbare Spiele in der Umgebung hervor. Ist doch der Großteil bereits abgesagt. So mal kurz eine kleine Liste mit möglichen Partien erstellt und am Sonntagvormittag dann entschieden: Der West-Zettel macht das Rennen 😉 Also ab ins Auto und nach Garbsen. Hier trafen in der 3. Kreisklasse Hannover-Land Staffel 2 der SV Wacker Osterwald II und der SC Niedernstöcken aufeinander. Anpfiff war um 12 Uhr und daher blieb hinterher auch bei kurzfristigen Absagen auf jeden Fall noch die Möglichkeit auf ein zweites Spiel.

Gespielt wurde leider auf dem Kunstrasenplatz auf der Anlage der Sportanlage an der Robert-Koch-Straße. Leider deshalb, da wohl die 1. Herren ihr Spiel um 15 Uhr auf dem nebenan liegenden Rasenplatz austrug :/ Naja, muss ich eben noch einmal hierher. Auf dem Kunstgrün entwickelte sich eine recht einseitige Partie. Die Hausherren konnten im Endeffekt schalten und walten wie sie wollen. Problemloser Kopfball zum 1:0. Alleine gegen drei und den Torhüter einfach mal abgezogen: 2:0. Nach einem Eckball freistehend aus acht Metern im Strafraum abgezogen, usw. Da war es nicht weiter verwunderlich, dass es bereits zur Halbzeit 4:0 stand. Ein weiterer Treffer wurde aufgrund angeblicher Abseitsstellung (war aber nicht der Fall) ebensowenig gegeben wie ein klarer Elfmeter. Nach dem Wechsel ging es munter so weiter. Aus 18 Metern mal abgezogen und drin. Sah der Keeper natürlich nicht wirklich gut bei aus. Und wenn es so gut läuft, geht natürlich auch alles rein. Das 5:0 war ein Treffer, bei dem der Spieler mit dem Rücken zum Tor im fallen abzog und der Ball vom rechten an den linken Innenpfosten und von dort ins Tor sprang. Das 6:0 war ein direkt verwandelter Eckball, usw. Nach 90 Minuten stand ein recht deutlicher 9:0-Erfolg der Heimmannschaft fest, der erste Torschuss der Gäste datiert aus etwa der 68. Spielminute! Und trotz der klaren Führung kamen bei Wacker immer wieder vier bis fünf Leute mit zurück um gegnerische Angriffe zu unterbinden. Da blieb dann teilweise nur noch Galgenhumor, wie ein SCN-Spieler bewies. Er war gerade ins Abseits gelaufen und fragte beim Schiri nach: “Schiri, wie denn Abseits? Nur weil der stehen bleibt?” Da kann die Antwort dann auch nur noch ja lauten :) Bei der Spielfreunde der Hausherren muss ich den Hauptplatz wohl auch mit der 2. Mannschaft machen …

Anwesend waren heute ca. 35 Zuschauer, die Spieler der 1. Herren die sich hier trafen mal außen vor gelassen. Ansonsten kommt der Kunstrasenplatz ohne weitere Ausbauten daher, immerhin gibt es Flutlicht, was der Hauptplatz nicht hat. Auf einer kleinen Anhöhe befindet sich noch eine Holzbank auf der Längsseite des Platzes. Der Rasen-Hauptplatz selbst ist von einer Aschenbahn umgeben, auch hier kein weiterer Ausbau. Die Zuschauerkapazitäten würde ich mal für maximal 500 für den Kunstrasenplatz und vielleicht 1.000 für den Hauptplatz schätzen. Und da Flickr nach wie vor etwas gegen Slideshows zu haben scheint, hier der Link zum Album.

Stadion: Sportplatz Robert-Koch-Straße Garbsen-Osterwald (Kunstrasen)
Zuschauer: 35
Eintritt:
Stadionzeitung:


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11.10.2015: VfL Osnabrück II vs. SV Arminia Hannover 3:2 (1:0)

Am Sonntag ging es dann in gleicher Autobesetzung nur in getauschten Rollen nach Osnabrück. Dort traf die U21 als 2. Mannschaft des VfL Osnabrück auf den SV Arminia Hannover. Aufgrund der ganzen Ausfälle bei Arminia und dem spielfreien Wochenende der 1. Mannschaft des VfL war man doch recht gespannt, wie sich das Ganze entwickeln würde. Ein großes Spiel war es über 90 Minuten wirklich nicht. Osnabrück fand ich persönlich recht schwach, aber in solchen Fällen helfen die Blauen ja gerne: Einmal versucht den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen: Misslungen. Zweiter Versuch: Fast gut, dabei nur Torhüter Roman Ziesing angeschossen und da war das Ding dann im eigenen Kasten drin :/ Der Kollege Ulf hat es auf Video und auch mal gleich bei “Zeiglers Wunderbare Welt des Fußballs” als Anwärter zum “Kacktor des Monats” eingereicht (ab Minute 6:30). Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeit. Osnabrück ansonsten nich wirklich gefährlich, Arminia mit ein wenig Pech bei den guten Möglichkeiten durch Garvin Mulamba. Dem auf dem Platz sehr agilen Leutrim Kabashi war es dann zu verdanken, dass nach dem Seitenwechsel recht schnell der Ausgleich fiel. Osnabrück traute sich aber auch mehr zu und so stand es keine zehn Minuten später bereits wieder 2:1 für die Gastgeber. Vier Minuten vor dem Ende hatte Dag Rüdiger dann genug und setzte aus dem Mittelfeld mal zu einem Lauf mit Ball an, umdribbelte einige Gegenspieler und schob zum verdienten 2:2-Ausgleich ein. Verdient hatten die Jungs sich das und gaben dann durch Unachtsamkeit (oder auch eigene Dummheit, je nach dem wie man es sieht) den Punkt doch noch aus der Hand und Osnabrück siegte in der letzten Spielminute. Wirklich schade, zumal Osnabrück wie bereits geschrieben nicht gut war. Aber so habe ich fast schon eine leise Ahnung, gegen wen der SV Teutonia Uelzen (10 Spiele, 0 Punkte 8:34 Tore) den bzw. die ersten Punkte holen wird …

Zuschauertechnisch bahnte sich hier und heute erst einmal ein Negativrekord an. Ich fühlte mich irgendwie an das Jahr 2009 erinnert, als 70 Zuschauer die Partie, damals auf dem Klushügel in der Friedensstadt, sehen wollten. Sah zu Beginn nach 40-50 aus, wurden dann aber bis zum Anpfiff doch noch handgezählte 105. Wir fanden uns in zweistelliger Anzahl unter der Überdachung ein und bekamen dafür gleich auch noch vier Ordner abgestellt. Naja. Der Rest zog es vor, zumindest ein wenig Wärme in der Sonne zu tanken. Immerhin hatte der Imbisswagen geöffnet, so dass es Bratwurst, Bier und Kaffee gab. Hier die Flickr-Bilder.

Stadion: Sportpark Illoshöhe Osnabrück
Zuschauer: 105
Eintritt: 6€
Stadionzeitung:


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10.10.2015: VfL Salder vs. SC Gitter 3:3 (2:1)

Am Samstag stand mal wieder ein kleiner Redaktionsausflug an. Zusammen mit Jürgen ging es in eine der flächenmäßig größten Städte Deutschlands, nach Salzgitter. Dort stand heute in der Landesliga das Stadtduell des Aufsteigers VfL Salder gegen den SC Gitter an. Laut fussball.de sollte auf dem Rasenplatz gespielt werden, bei Ankunft wurde aber sehr schnell klar: Der neue Kunstrasenplatz sollte es sein :/ Nun denn, für Alternativen war die Zeit dann doch etwas zu knapp. Aber das sollte hier und heute doch recht unterhaltsam werden. Recht überlegen gerade in der ersten Halbzeit waren die Gastgeber, die zeitweise aber doch vergaßen ihre Überlegenheit ein wenig in Tore umzumünzen. Zwar dauerte es nur gut fünf Minuten ehe es 1:0 stand, aber durch einen doch recht klaren Elfmeter stand es nach zehn Minuten 1:1. Die Gäste sammelten nun ein wenig gelbe Karten aber die Heimmannschaft schaffte es vor der Halbzeit immerhin noch zum 2:1. Nach dem Seitenwechsel kippte die interessante Partie dann ein wenig. Die Gäste kamen vermehrt zu Chancen und erzielten neben dem Ausgleich auch gleich noch die Führung, so dass es hier nach einer guten Stunde dann fast eher nach einem Auswärtssieg aussah. Zumal die Chancenverwertung bei Salder nach wie vor nicht gut war. Aber es wurde nun auch vermehrt um sich getreten, so dass der Schiedsrichter neben einigen gelben Karten auch gleich beide Hände benötigte, um die eigentliche Nachspielzeit anzuzeigen: Sieben Minuten. Nach drei Minuten hiervon Gelb-Rot für die Gäste aufgrund eigener Dummheit und der nächste große Auftritt des Schiedsrichters: Elfmeter! Ob es einer war? Eher so naja. Der Übeltäter war noch auf dem Platz und verließ diesen schimpfend gen Auswechselbank als der Schiedsrichter den Strafstoß schon ausführen ließ. Ball ist drin und der Gästetrainer regt sich tierisch auf und stürmt auf den Platz! Rege Diskussionen, der Schiedsrichter verweist den Trainer vom Kunstgrün und: Anstatt Anstoß gibt es die Wiederholung des Elfmeters! Tja, da hat das Gespann wohl Mist gebaut. Hätten aber Schiedsrichter und Assistent eigentlich sehen müssen, dass der Spieler mit dem Platzverweis noch nicht runter war! Aber auch die Wiederholung war drin und somit stand es 3:3 nach 90 + 5 Spielminuten. Es wurde dann noch fünf Minuten weitergespielt, aber der durchaus mögliche Siegtreffer wäre dann wohl doch des Guten zu viel gewesen. So trennte man sich 3:3-Unentschieden und so einige Besucher trafen sich den Gesprächen nach zu urteilen am Abend auf einer Veranstaltung wieder.

Schätzen würde ich hier und heute einmal auf gut 300 Zuschauer bei diesem Stadtduell. Das Wetter war eigentlich ganz gut, wenn auch ein wenig kühl. Fanszenen oder ähnliches gibt es auf beiden Seiten nicht, auch wenn die ein oder andere Trainingsjacke oder Vereinsschal gesichtet wurde. Demzufolge war es auch recht ruhig in den 100 Spielminuten. Aber in der 2. Halbzeit kam dann sie: Claudia! Keine Ahnung, ob sie wirklich so hieß, aber wir fühlten uns ab da sehr gut unterhalten. Hätte eigentlich wirklich nur gefehlt, dass noch der Name Claudia gefallen wäre. Da hätten die beiden “leicht angetrunkenen” Personen durch uns wohl arge Konkurrenz im Bezug auf Lachanfälle bekommen 😛 Eine Stadionzeitung oder ähnliches gab es hier und heute leider nicht.

Tja, der Sportplatz an der Parkstraße, vor Ort wohl auch Fuhsearena genannt. nach unserer Einschätzung wird der neue (und qualitativ hochwertige) Kunstrasenplatz wohl oder übel der neue Hauptplatz sein. An Ausbau gibt es nur eine kleine überdachte Tribüne, die aber recht weit vom Kunstgrün wegsteht. Wenn da genügend Personen vor stehen sieht man vom Spiel recht wenig. Ansonsten war es das ausbaumäßig auch schon. Auf dem Steinweg rund um den Platz gibt es ansonsten noch aufgesprühte “Rauchen verboten”-Zeichen zu erspähen. Aber immerhin stehen drumherum sechs Flutlichtmasten. So etwas hat der nebenan liegende Rasenplatz nicht zu bieten, aber immerhin auch diese nette kleine Überdachung. Und wer von Salder dann immer noch nicht genug hat: Mittwochs ist Backtag im Museum! :) Und Flickr ja was gegen Slideshows hat, hier der Link zu den Bildern.

Stadion: Sportplatz Parkstraße Salzgitter (Kunstrasen)
Zuschauer: 300
Eintritt: 6€
Stadionzeitung:


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04.10.2015: FK Željeznicar Sarajevo vs. FK Sarajevo 1:0 (1:0)

Gut drei Wochen nach dem letzten Besuch ging es wieder auf den Balkan. Diesmal für ein paar Tage nach Sarajevo. Gut 1,5 Stunden vor Anpfiff mal aus dem Hotel losgedackelt und gut 50 Minuten vor Anpfiff im Stadion drin gewesen. Kartenkauf wurde bereits am Tag vorher erlegt, wobei man hier doch recht kurzfristig reagiert. Das Derby zwischen dem FK Željeznicar Sarajevo und dem FK Sarajevo selbst wurde erst am Mittwoch terminiert, Kartenvorverkauf gab es ab Samstag. Die Einlasskontrollen: Naja, abgetastet ja, Hip Pack dabei aber nicht mal gefunden :) Und wie Böller und Bengalen so reinkommen, durfte man auch gleich noch mal im Bereich der Kassenhäuschen mit ansehen. Interessant und einfach, bleibt hier aber mal unter Verschluss 😉 Und auch eine FK-Anhänger meinten, sie müssten durch die beiden Heimeingänge auf die Sjever. Da gab es sehr schnell viel Feuchtigkeit ins Gesicht! Rauf auf die Sjever und dann mal kurz gedacht: Ab nach links, gleich direkt hinters Tor. Doof, wenn man dann direkt am Pufferblock sitzt und auch noch auf ein “Sieg Heil”-Graffiti schauen darf. Also lieber doch in Richtung Eckfahne :) Wobei hier dann sogar, also auf der gleichen Tribüne vielleicht 30 Meter vom letzten Standort entfernt, ein Fan mit seiner vollverschleierten Frau saß und es keinerlei Anfeindungen oder ähnliches gab. Eher im Gegenteil. Bis eine gute Viertelstunde vor dem Anpfiff war es mehr oder weniger ruhig im gesamten Stadion. Kein Vergleich beispielsweise zu Belgrad. Dann fingen beiden Kurven so langsam an, unter anderem gemeinsam gegen die Policija zu singen. Dürfte sicherlich auch deren Verdienst sein, dass das Spiel auf einem Sonntagnachmittag und nicht Samstagabend stattfindet. Aber auch gegenseitige Beleidigungen durften natürlich nicht fehlen.

Nach Anpfiff, zu dem auch die auf der Gegengeraden stehende Dampflok klingelte und Rauch bliess, konnte ich die Heimseite teilweise doch deutlicher und lauter vernehmen als die Gäste. Und dass, obwohl die auch noch das Dach für sich hatten. Mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass die Eisenbahner eindeutig mehr vom Spiel hatten und einiges an Chancen ungenutzt ließen. Im Heimblock brannte immer mal wieder die ein oder andere Fackel, nach gut 26 Minuten gab es dann aber ein wahres Fackelmeer. Grund hierfür war natürlich das erlösende 1:0 für Željezni?ar. Danach gab es bis zur Halbzeit noch einmal ein paar Möglichkeiten für die Blauen, teilweise kam aber der letzte Pass nicht an. Im bzw. in den Pufferblock wurde derweil fleissig geböllert was das Zeug hielt.

In der Pause verließen dann die wenigsten die Ränge, in der Jug (Heimkurve) wurde teilweise fleissig weitergesungen und gehüpft. Nach dem Seitenwechsel ging es auf dem Platz dann ähnlich weiter: Chancenübergewicht für die Eisenbahner. In beiden Blöcken brannten jetzt neben einigen Bengalen auch immer wieder ein paar Kleidungsstücke des jeweiligen Gegners. FKs Torhüter, der mit der Rückennummer 2 spielt, prallte bei einer Rettungsaktion im eigenen Strafraum mit dem Kopf eines Gegenspielers zusammen. Beide blieben verletzt liegen, Sarajevos Torhüter sah aber aufgrund einer massiven Meckerattacke in Richtung Torrichter noch Gelb. War halt außerhalb des Fünfmeterraums. Entweder hat man dann den Ball oder darf sich nicht so aufregen! Die Gästefans um die Horde Zla (Dresdenfahne hing meine ich auch) nutzten dies zu einer kleinen Bengalshow inkl. einiger roter Nebeltöpfe. Die Behandlung des Keepers dauerte noch an, da flogen Bengalen und auch ein Nebeltopf auf den Platz. Das Spiel war also ein wenig länger unterbrochen und es gab entsprechende Nachspielzeit. Hier hatte ich bei zwei, drei Aktionen irgendwie den Eindruck, als ob der Schiedsrichter gerne ein Unentschieden gehabt hätte. Es ist aber beim 1:0 geblieben.

Während die Heimfans einer kleinen Blocksperre unterlagen und die Policija die Gästefans aus dem Stadion trieb blieb kurz ein wenig Zeit für ein erste Resümee. Sicherlich nicht so laut und feuerwerksintensiv wie zum Beispiel das Belgrader Derby. Nichtsdestotrotz wird die ganze Angelegenheit hier nicht weniger intensiv geführt. Die rigerose Fantrennung gibt es sicherlich nicht ohne Grund! Hat auf jeden Fall Spaß gemacht und ich werde sicher nicht das letzte Mal in Bosnien-Herzegowina gewesen sein. Und da riss mich dann auch schon ein “Torsten! Zeljo!” das quer durch den Block geschrien wurde aus meinen Gedanken. Einer meiner Gesprächspartner vom Small Talk am Samstag hatte mich wiedererkannt :) Dann gingen kurz darauf auch auf der Heimseite die Tore auf und es ging Richtung vorübergehende Heimat. Noch etwas gegessen, vorab Bilder gesichtet und noch zwei Sarajevsko getrunken. Dann musste im Endeffekt leider auch schon gepackt werden und es ging am Montag (leider) wieder gen Heimat.

Und auch das Stadion wusste durchaus zu überzeugen. Eine kleine Haupttribüne mit Sitzschalen und eine Gegengerade, bestehend aus Stehstufen und der aus sicherlich dem ein oder anderen Bericht bekannten Dampflokomotive. Die Gegengerade selbst war heute aber aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt. Die Heimkurve (Jug) hinter dem einen Tor besteht im Endeffekt aus zwei Rängen, wobei der absolute Großteil der Besucher sich heute im oberen Bereich einfand. Diejenigen, die eher nicht am durchgehenden Support interessiert waren, trafen sich im Randbereich. Die gegenüberliegende Seite (Tribina Sjever) ist mehr oder weniger versitzplatzt, wobei es in den Eckblöcken keine Sitzschalen gibt und im Gegensatz zur Jug ist es auch eher eine Gerade. Dazu natürlich Flutlicht und eine Anzeigetafel. Überdacht sind lediglich die kleine Haupttribüne und die Sjever. Zwei kleine Videos gibt es auf dem Youtube-Kanal des Blick über den Lahmannhügel. Und da Flickr anscheinend immer noch Probleme mit der Einbindung von Fotoalben hat, hier der direkte Link.

Stadion: Stadion Grbavice Sarajevo
Zuschauer: 8.500
Eintritt: 10 KM (ca. 5€)
Stadionzeitung:


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25.09.2015: VfL Bückeburg vs. SV Arminia Hannover 0:3 (0:0)

Erneut ein Flutlichtspiel am Freitagabend für den SV Arminia Hannover, wobei es diesmal nicht ganz so weit ging. Gastgeber ab 20:00 Uhr war der Aufsteiger VfL Bückeburg. Erwartet wurde eiegtnlich von fast allen ein Sieg beim bisher mäßig erfolgreich gestarteten Aufsteiger, der in den letzten Jahren als eine Art Fahrstuhlmannschaft zwischen Ober- und Landesliga unterwegs war. Meist zu stark für die 6. und zu schwach für die 5. Liga. Und auch heute lag es in den ersten 45 Minuten in erster Linie an Arminia, dass es mit einem 0:0 in die Pause ging! Denn es wurde so einiges an guten Chancen nicht genutzt. Bückeburg dagegen tauchte nicht wirklich gefährlich vor dem von Roman Ziesing gehüteten Tor auf. Nach dem Seitenwechsel ging es in der gesehenen Art und Weise weiter: Arminia spielte auf das Tor der Hausherren, von denen kam recht wenig zurück. Zwar durchaus mal sehenswertes Passspiel, das aber recht ergebnislos vor der eigenen Abwehr bis ins Mittelfeld. Nach etwas mehr als einer Stunde war es dann Adem Lukac, der endlich zum 0:1 traf! Bei Bückeburg machten sich nun bereits jetzt die ersten Krämpfe bemerkbar! Damit war klar: Hier dürfte heute nichts mehr anbrennen. Noch einmal Adem Lukac sowie Pascal Gos mit einem Abstauber sorgten dann für einen auch in der Höhe absolut verdienten Auswärtsdreier!

Laut Durchsage 260 Zuschauer kamen ins Jahnstadion des VfL direkt an der Bahnstrecke. Darunter sicherlich eine gute dreistellige Anzahl an Arminen. Weniger beliebt machten sich dabei einige der Ordner. Waren sie am Eingang schon arg überfordert, als einer mit einer Bierdose in der Hand fragen wollte, wo er diese entsorgen konnte. Hektisches und aufgeregtes “Darfst Du hier nicht mit reinnehmen, darfst Du hier nicht mit reinnehmen” war die Folge. Das dann von diesen Ordnern auf einmal Fahnen abgehängt wurden, weil sie über Werbebanden hingen setzte dem Ganzen dann noch die Krone auf. Da war jemand definitiv absolut überfordert. Und das, obwohl rein gar nichts passiert ist geschweige denn sich irgendwo etwas auch nur anbahnte. Passend dazu lief man dann auch noch einem Teambetreuer nach Abpfiff hinterher, da ein Platzsturm vermutet wurde. Mannmannmann … Die Stadionzeitung “Live!” gab es kostenlos hinter der Kasse: DIN A5, 24 Farbseiten und eigentlich fast keine Infos zum Spiel selbst außer Tabelle, Spieltag und Kader.

Ein wenig geändert hat sich am Jahnstadion seit meinem letzten Besuch. Und zwar gibt es auf der Seite mit den Stufen nun zwei Überdachungen, die zum einen vor Wind und Regen schützen und zum anderen natürlich auch die Akkustik entsprechend verbessern. Was heute natürlich gleich mal ausprobiert wurde :) Und da Flickr wohl mal wieder Probleme mit Slideshows macht, hier der Link zum Fotoalbum …

Stadion: Jahnstadion Bückeburg
Zuschauer: 260
Eintritt: 6€
Stadionzeitung: Live! (kostenlos)


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19.09.2015: SV Arminia Hannover vs. 1. FC Wunstorf 1:2 (1:2)

Da war er wieder, der Begriff “Derby”. Der SV Arminia Hannover (9.) empfing am Samstagnachmittag den 1. FC Wunstorf (5.) zum Regionsduell in der Oberliga Niedersachsen. Nach dem doch recht guten Spiel und vor allem auch verdienten Sieg gegen den SSV Jeddeloh II vom vergangenen Wochenende war natürlich auch eine entsprechende Erwartungshaltung da. Auf der anderen Seite trafen heute zwei bisher recht gut stehende Abwehrreihen aufeinander. Wunstorf ließ Arminia zu Beginn erst einmal machen, ohne dabei aber wirklich viele Torchancen zuzulassen. Selbst kam die Mannschaft aus der Stadt des Fliegerhorstes aber auch nicht zu wirklich vielen Möglichkeit. Umso blöder, dass die erste richtige durch einen direkt verwandelten Freistoß dann auch gleich drin war. Zehn Minuten später dann auch noch das 0:2, bei dem der Ball vom Innenpfosten ins Tor sprang. Aber immerhin gelang Pascal Gos noch vor dem Seitenwechsel zum “psychologisch wichtigen Zeitpunkt” das 1:2. Aus der Pause kam Arminia wesentlich angriffslustiger und Wunstorf ließ die Blauen auch erst einmal wieder gewähren. Nur konnte aus wirklich guten 20 Minuten kein Kapital geschöpft werden. Der Ausgleich wollte nicht fallen. Durch die Einwechslung von Daniel Boateng verschaffte sich Wunstorf dann wieder einiges an Luft und Roman Ziesing musste nicht nur einmal großartig klären! So blieb es dann leider beim 1:2 und Arminia rutschte nach diesem Spieltag auf Platz 11 der Tabelle ab.

Gut 360 Zuschauer fanden sich zum Spiel am Bischofsholer Damm ein. Ein wenig Jubel konnte auf Gästeseite bei den Toren vernommen werden, ansonsten war da nicht wirklich viel. Auf Heimseite hing eine neue Zaunfahne die an frühere Erfolge der Blauen erinnert. Da ist der Zaun wieder ein Stückchen voller :)

Stadion: Rudolf-Kalweit-Stadion Hannover
Zuschauer: 360
Eintritt: 8€
Stadionzeitung: bischofshol (0,50€)


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13.09.2015: SV Arminia Hannover vs. SSV Jeddeloh II 3:1 (1:1)

Am Sonntag eigentlich nur ganz kurz zu Hause gewesen und schon wieder beim Fußball. Zwar nicht wie der Kollege BTH-Jens beim 7:2-Sieg der Frauenmannschaft des SV Arminia Hannover, aber immerhin vor Anpfiff noch auf ein Bierchen in der Vereinskneipe :) Tja, SSV Jeddeloh II … Wie jedes Jahr so eine Frage. Die rüsten immer ganz gut auf, holen und haben einiges an Spielern mit Regionalliga-Erfahrung, spielen oben mit aber werden auch dieses Jahr nicht aufsteigen wollen. Aber aufgrund des Kaders ein Gegner, gegen den sich Arminia in der letzten Saison immer schwer getan hat. Heute klingelte es aber bereits nach sechs Minuten im Kasten der Gäste: Mohamad Saade hatte eingenetzt! Nun war man gespannt, ob der SVA es schafft, ein solches Ergebnis mehr als 80 Minuten über die Bühne zu bringen bzw. vielleicht noch einen Konter zu einem weiteren Treffer zu nutzen. Beide Seiten zwangen den jeweils gegnerischen Torhüter noch zu der ein oder anderen Parade ehe die Kugel nach einer guten halben Stunde dann doch im Tor der Blauen lag. Aber Arminia ließ sich davon nicht weiter beeindrucken sondern spielte entsprechend weiter. Jeddeloh durfte sich vor dem Halbzeitpfiff noch einmal beim Pfosten bedanken. Nach der Pause hatte dann der Gästetorhüter die ein oder andere Einlage, die Arminia gerne nutzte. Denn letztendlich gingen die Gegentreffer 2 und 3 von Jeddeloh II zumindest zu einem Teil auf sein Konto. Erneut Mohamad Saade und zehn Minuten später der gerade erst eingewechselte Jan Reuter sorgten für eine beruhigende 3:1-Führung, die auch über die Restspielzeit gebracht wurde. Da half den Ammerländern auch die gelb-rote Karte gegen Sören Meyer nicht mehr. Nun darf das zweite Heimspiel in Folge am Samstag gerne kommen :)

Offiziell knapp 400 Zuschauer fanden sich im Rudolf-Kalweit-Stadion ein, darunter auch einige vom Verein eingeladene Flüchtlinge. Und auch aus Jeddeloh fand sich eine nette Anzahl per Bus angereister Haupttribünenbesucher ein. Dazu kam dann noch der ein oder andere Groundhopper, wobei ich da einfach mal ein paar der (Twitter-) Worte vom Tasmanen nehme und den Bericht hiermit beende:

Stadion: Rudolf-Kalweit-Stadion Hannover
Zuschauer: 400
Eintritt: 8€
Stadionzeitung: bischofshol (0,50€)


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12.09.2015: FK Crvena zvezda vs. FK Partizan 3:1 (1:1)

Freitag Arbeit, Montag Arbeit und am Sonntag ein Heimspiel des SV Arminia. Also blieb für den Samstag eigentlich nur ein kleiner Tagesausflug. Was lag da ferner, als mal kurz wieder in Belgrad beim Eternal Derbi vorbeizuschauen? :) Also ging es am Samstagmorgen mit dem Flieger von Hannover via München nach Belgrad, wo man am Samstagmittag ankam. Kurz im flughafennahen Hotel nahe Novi Beograd eingecheckt und dann ging es auch gleich schon einmal in Richtung Innenstadt. Leier war zu wenig Zeit alte und neue Gesichter zu treffen (sorry Milica, Nenad, Sasa, Milos & Co.!) Eine kleine ?evapi eingeworfen, noch ein wenig durch die Straßen gezogen ging es dann auch recht bald in Richtung Stadion. Viel Polizei und Miliz an den Straßen und wie gewohnt nicht unbedingt viele Fanutensilien zu sehen. Mit dem bereits im Vorfeld gekauften Ticket ging es nach Verlust des Kleingeldes beim Einlass auf die Haupttribüne.

An Vorbereitungen war schon einiges im Gange und so gab es auf Heimseite zu Beginn gleich einmal eine Choreographie mit einem Löwen in Schwarz-Weiß auf der Sever zu sehen. Dazu einiges an roten und weißen Fähnchen was ein sehr gutes Bild gab und bestimmt auch fünf Minuten gehalten wurde. Hauptaugenmerk beim Derbybesuch zwischen dem FK Crvena zvezda und dem FK Partizan liegt ja seit je her eher auf dem Drumherum als auf dem Spiel selbst. Allerdings fand ich, dass das Spiel doch so einiges zu bieten hatte. Gut, einiges an getrete im Mittelfeld, aber doch ein recht eindeutiges Chancenübergewicht für die Hausherren. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass der Rote Stern verdient mit 1:0 in Führung ging. Das wurde natürlich mit einigen Bengalen gefeiert. Anschließend noch ein paar mehr gute Möglichkeiten. Etwas überraschend dagegen der Ausgleich direkt vor dem Pausenpfiff. Aber nach dem Seitenwechsel machte Zvezda alles klar. Doppelpack in der 50. und 55. Spielminute und dem hatten die Partisanen nichts mehr entgegenzusetzen. So siegten die Gastgeber verdient mit 3:1, wobei der Sieg durchaus auch noch ein oder zwei Treffer höher hätte ausfallen können.

Viel Pyrotechnik und einiges an teilweisen recht lauten Böllern war die gesamte Spieldauer über zu vernehmen. So gefällt das Belgrader Derby! Höhepunkte sicherlich die Pyroshow der Sever nach dem 3:1, die sicherlich eine dreistellige Anzahl an Bengalen zu Tage förderte. Aber auch die heutigen Gäste, diesmal nicht mit zwei getrennten Fanblöcken, sorgten für eine Spielunterbrechung, als sie in der gesamten Kurve im unteren Bereich Bengalen zündeten und der Nebel über das Spielfeld zog. Bei den Rot-Weißen gab es zudem noch zwei schöne Nebelshows, einmal in Weiß und einmal in Rot. Hat Spaß gemacht und ich werde sicherlich nicht das letzte Mal dagewesen sein! Für mich ging es dann “nur” noch zurück ins Hotel und am nächsten Morgen über Frankfurt inkl. verpasstem Anschlußflug wieder nach Hannover. Noch schnell die aktuellen Ausgaben vom Blick über den Lahmannhügel abgeholt und los zum Heimspiel der Blauen.

Stadion: Stadion Rajko Miti? Belgrad (Marakana)
Zuschauer: 40.261
Eintritt: 1200RSD (ca. 10€)
Stadionzeitung:


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04.09.2015: VfL Oldenburg vs. SV Arminia Hannover 3:1 (1:1)

Auf einem Freitagabend um 20 Uhr auswärts in der Oberliga Niedersachsen. Der SV Arminia Hannover musste reisen und tat dies in Richtung Westen, leider nicht zum VfB sondern zum VfL Oldenburg. Gespielt wurde zudem noch auf dem allseits beliebten Kunstrasen. Aber was tut man nicht alles für drei Punkte 😉 Die ersten 20 Minuten sah das auf Seiten der Blauen auch ganz gut aus. Fünftes Spiel und fünfter Treffer für Adem Lukac nach gut 15 Minuten und kurz danach musste Oldenburgs Torhüter blitzschnell reagieren um einen Kopfball noch zu entschärfen. Das hätte eigentlich das 0:2 sein müssen bzw. gerne auch dürfen! Danach hörte der SVA aber irgendwie ein wenig auf, entsprechend weiter Fußball zu spielen. Bürgerfelde-Süd bekam zuerst mehr Anteile am Spiel, ohne wirkliche Chancen dabei herauszuspielen aber in der 40. Spielminute wurde dann die erste richtige Möglichkeit auch gleich mal zum 1:1-Ausgleich genutzt. Nach der Pause drückte der VfL weiter auf das zumindest aus seiner Sicht richtige Tor, allerdings hatte erst einmal erneut Lukac eine große und auch eine der wenigen Chancen überhaupt im zweiten Durchgang, die den Weg leider wieder nicht ins Tor fand. 20 Minuten vor Ende begaben sich die Hausherren dann auf die Siegerstraße, als das 2:1 fiel. Zehn Minuten später das 3:1 und es hätten auch noch ein oder zwei Treffer mehr fallen können. Da hat dann nicht mehr ganz so viel zusammengepasst und auch Björn Zimmermann im Sturm half da nicht wirklich weiter. Dazu hätten dann vielleicht auch mal hohe Bälle in den Strafraum können müssen!

Offiziell 200 Zuschauer fanden sich an diesem regnerischen Freitagabend an der Alexanderstraße ein. Vor Anpfiff hätte ich persönlich allerdings nicht einmal auf 100 getippt. Neben dem nervigen Regen dazu noch Fußballländerspiel. Also nicht gerade ideale Voraussetzungen für ein Amateurspiel. Dazu machte die Bahn wohl auch noch ein wenig Probleme, so dass einige Arminen die eigentlich per Zug anreisen wollten, den Weg auch nicht mehr geschafft haben. Dadurch war in den Autos auf dem Rückweg doch etwas mehr Platz als eigentlich angedacht. Schön aber, dass doch einige VfBer den Weg gefunden hatten und auch der Nobelhopper Marc von stadionbesuch.de endlich mal persönlich begrüßt werden konnte! Und auch Peter Kupka aus Delmenhorst ließ sich die Partie nicht entgehen. Die Stadionzeitung gab es wie gewohnt (der wievielte Besuch war das hier eigentlich mittlerweile?) kostenlos am Eingang mit einigen Informationen zum Gastverein. Da hat sich jemand mal ein wenig intensiver mit beschäftigt.

Stadion: Stadion Alexanderstraße Oldenburg
Zuschauer: 200
Eintritt: 6€
Stadionzeitung: Stadionzeitung (kostenlos)


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30.08.2015: SV Arminia Hannover vs. TB Uphusen 1:1 (1:0)

Am Samstagabend auf der Rückfahrt vom Bad Religion-Konzert in Bremen kurz vor Achim noch mal kurz “gewunken”, denn der TB Uphusen war am Sonntagnachmittag zu Gast beim SV Arminia Hannover. Auf dem Papier ein einfacher Gegner, aber in der vergangenen Saison gab es auch nur einen Punkt bei 2:6 Toren! Man dürfte also gewarnt sein und es schien, als ob die Blauen auf dem richtigen Weg sind. Im vierten Spiel traf Adem Lukac zum vierten Mal, diesmal bereits in der fünften Spielminute. Und Arminia drückte weiter, verpasste es aber erneut weitere Treffer nachzulegen. Ousmane Soumah traf noch einmal den Pfosten. Persönlich fand ich zudem auch, dass der Schiedsrichter doch seeeehhhrrrrrr spät mit der Verteilung von gelben Karten anfing. Da gab es dann mal Gelb wegen Haltens für den SVA, während Uphusen munter treten durfte. So ging es dann nur mit einem 1:0 in die Kabinen. Uphusen fand bis dahin wenig bis gar nicht statt, dies änderte sich nach der Pause aber komplett. Es war wohl laut geworden in der Kabine und die Gäste kamen nicht nu durch den Seitenwechsel wie um 180 Grad gedreht auf den Platz. So war es auch nicht verwunderlich, dass keine fünf Minuten nach Wiederanpfiff der Ausgleich fiel. Das Spiel war nun etwas offener mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, es blieb aber beim 1:1-Unentschieden. Für den SV Arminia sicherlich eher zwei verlorene Punkte, die man in der 1. Halbzeit hat liegen lassen.

Offiziell 360 Zuschauer fanden sich am Bischofsholer Damm ein. Aus Uphusen selbst waren nur ein paar wenige, ältere “Schlachtenbummler” mit angereist die aber ansonsten nicht weiter auffielen. Der Lahmannhügel leerte sich im Laufe des Spiels auch immer mehr, da doch viele den Schatten der Tribüne der prallen Sonne vorzogen.

Stadion: Rudolf-Kalweit-Stadion Hannover
Zuschauer: 360
Eintritt: 8€
Stadionzeitung: bischofshol (0,50€)


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